Arbeit.  Organisation.  Psychologie.

Ob bei Veränderungsprozessen von Organisationen und Teams, bei der Einstellung und Entwicklung von Mitarbeitenden oder im betrieblichen Gesundheitsmanagement: Arbeits- und Organisationspsychologinnen und -psychologen leisten einen wichtigen Beitrag an der Schnittstelle von Arbeit, Organisation und Individuum.

Auf der Website der sgaop (Schweizerische Gesellschaft für Arbeits- und Organisationspsychologie) finden Sie aktuelle Themen aus der Arbeits- und Organisationspsychologie, können sich mit Experten und Expertinnen vernetzen und unseren Verband mit über 330 Mitgliedern kennen lernen.

Innerhalb der vielfältigen Arbeitsbereiche von A&O-Psychologinnen und -Psychologen setzt die SGAOP jährlich ein Schwerpunktthema zur vertieften inhaltlichen Auseinandersetzung. Das Jahr 2017 dreht sich schwerpunktmässig um das Thema Change, beispielsweise in den Blogbeiträgen, Events und Interviews.

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Der Change im Change

An einem Blogbeitrag zum Thema Change kann man sich die Zähne ausbeissen. Zwei Drittel der Change Projekte im Softwarebereich gehen schief (CHAOS Report 2015). Oder etwas spezifischer: Zwei Drittel dieser Projekte erreichen die gesteckten Ziele nicht und hinterlassen einen unzufriedenen Kunden. Was will man als Change Profi zu solchen Fakten sagen?

Masterarbeitspreis

Die sgaop schreibt alle zwei Jahre einen Preis für die besten Masterarbeiten aus. Dieses Jahr ist es wieder so weit. Absolventen, Absolventinnen und Studierende aus der ganzen Schweiz sind dazu eingeladen, ihre Arbeit bei uns einzureichen.

 

Crowdfunding für eine Holacracy-Studie der FHNW

Holacracy erlebt momentan einen regelrechten Hype: Teile von Swisscom und der Mobiliar arbeiten damit, mysign, Liip und Freitag – um nur manche zu nennen. Dabei ist Holacracy ein radikal anderes Konzept / eine Praktik, wie Organisationen funktionieren können. Viele Organisationen weltweit arbeiten mit Holacracy, doch es fehlt an systematischen Belegen und Erkenntnissen aus der Wissenschaft, was Holacracy für Auswirkungen auf typische psychologische Aspekte hat und auch, welche Erwartungen es erfüllt – oder eben auch nicht.

Dr. Johann Weichbrodt und Anne Maigatter von der FHNW planen eine Studie, die sie für 4 Jahre durchführen wollen. Es bedarf jedoch noch eines Forschungsbudgets und daher haben sie ein Crowdfunding ins Leben gerufen...